Narrenwechsel 2022 als Schattenspiel

In Zeiten von Schattenkanzler und Schattenspielen hat sich der Gleisdorfer Faschingsverein nicht lumpen lassen und den diesjährigen Narrenwechsel, die Regentschaft für die Faschingszeit ist vom Gleisdorfer Bürgermeister zum Gleisdorfer Faschingspräsident übergegangen, in diesem Genre inszeniert.

Mit Unterstützung der Faschingsgilde aus Kirchberg und der Weizer Narrenzunft und unter der musikalischen Begleitung der Abordnung der Gleisdorfer Stadtkapelle ist es den Gleisdorfer Narren wieder gelungen Ihren Präsidenten zu inthronisieren.

Dabei musste sich Tino Kulmer von seinem Schatten Solari unterstützen lassen und den sehr skeptischen Vizebürgermeister Thomas Reiter, der aus dem Schatten von dem durch den Nationalrat verhinderten BGM Christoph Stark trat, mit allen Möglichkeiten der Kunst überzeugen.

Die Veranstaltung ist mit Registrierung unter Einhaltung der 3 G-Regel, wobei jeder Teilnehmer mit dem Gleisdorfer G-Punkt gekennzeichnet wurde, durchgeführt worden und brachte den Gleisdorfern in Zeiten wie diesen in denen die Pandemie das vorherrschende Thema ist eine kurzweilige Abwechslung, wobei ein Kurz-Witz nicht zu kurz kommen durfte.

Obmann Peter Lidl teilte den Besuchern mit, dass es 2022 leider wieder keine Faschingsshow geben wird und wünschte allen eine gesunde Faschingszeit.

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